Unsere Anlagenexperten

Sind jeden Donnerstag Morgen ab 9:00 Uhr am Stiftshaus. Sie halten die Anlagen und Wege rund um das Stiftshaus in Ordnung. Bepflanzen und pflegen das Kürbisbeet, führen Reparaturen und Anstriche am Stiftshaus, Lammerswerkstatt und Geräten aus.

       In ihren Bereich gehört auch die Kontrolle und Zeichnung einiger Wanderwege auf Leedener Gebiet.

       Rüstige Rentner werden in der Gruppe gern aufgenommen. Nach getaner Arbeit gibt es auch ein Bier.

   

 

Wir sind bestrebt, unseren Kunden immer nur das Beste und einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten.

Geschichte der Tischlerei Lammers

1863 bezieht Franz Lammers mit Familie als Küster das Stiftshaus.

Seit 1875 ist die Tischlerwerkstatt als Meisterbetrieb nachgewiesen. Das Werkstattgebäude bestand aus den ersten 5 Fachen.  Der rechte Teil des Gebäudes, vom Stiftshaus aus gesehen ( jetzt Holzschuhwerkstatt), diente als Kuh und Ziegenstall.

Nach dem 2. Weltkrieg übernimmt Erich Lammers die Werkstatt und macht 1951 seine Meisterprüfung. Lübken Willi ist sein erster Lehrling, danach kommen Werner  Danebrock und Werner Denter. Die Werkstatt wird 1948/49 um 7 Fache erweitert. Beim Wiederaufbau der zerstörten Kirche werden die Kirchenbänke hier und im Saal Schwermann hergestellt. Bis 1972 wird die Werkstatt als Tischlerei genutzt.

Im Rahmen der neuen Nutzung des Stiftshauses, die Küsterfamilie war ausgezogen, sollten die Werkstatt und der Stall abgerissen werden. Dieses konnte verhindert werden. Ein Schuppen der an der Sakristei stand wurde abgerissen.

Bis 2005 wird die Werkstatt von der Kirchengemeinde und dem Heimatverein als Abstellschuppen genutzt. Zwischendurch z.B. beim Weihnachtsmarkt werden Teile der Werkstatt für verschiedene Aktionen genutzt. Pellkartoffeln kochen, Treffpunkt mit dem Nikolaus und Bastelaktionen sind Beispiele.

Ab Frühjahr 2006 wird die Werkstatt entrümpelt und die Restaurierung in Angriff genommen.  Zum Kürbis- und Ärrappelfest im Oktober 2006  wird die Werkstatt fertig.